Dann doch noch eine positive Überraschung: Emus. Ich hatte das Glück mit meinen Blindschüssen gleich einen doppelköpfigen zu erwischen. Ein paar Minuten später der Nationalpark. Eigentlich wollten wir hier Baden am Strand Campen usw. Bei dem Wetter bleibt wohl nur eine kleine Wanderung.
Nach ein paar Minuten erhaschen wir die ersten Blicke aus Meer, tiefblau mit türkisen Stränden unterbrochen von Felsen. Wir werden 2 Stunden an der Küste entlang wandern. Die Sonne kommt ab und zu raus und alles sieht noch einmal ein bisschen besser aus. Es geht erst bergauf mit Super Aussicht auf das Meer auf der einen und das endlose Outback auf der anderen Seite. Auf der Bergspitze (OK es ist ein Hügel, 300m vielleicht) erwischt uns dann doch ein Regenschauer und der Wind bläst einen fast vom Berg.
Kurz vor dem Ziel hüpft dann ein Kängeruh aus dem Wald. Naja so richtig hüfen tut es eher nicht. Es stützt sich mit den Vorderläufen ab und zieht die Beine nach. Nachdem
Es bleibt ein bisschen Wehmut wegen dem Wetter. Hier morgends am Strand bei gutem Wetter aufzuwachen muss echt klasse sein. Auf Bas baden verzichte ich dann doch, das Wasser ist wahrscheinlich wärmer als die Luft, aber der kalte Wind ist einfach dagegen. Statt zelten übernachten wir auf einem Campingplatz in Esperance. Ich hoffe das Wetter dreht bald. Die nächsten Blogeinträge werden wohl etwas auf sich warten lassen.
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