Danach kam wieder viel Wüste aber der Ozean war inzwischen relativ oft in Sichtweite. Wir stoppten dann auch ab und zu um uns die Küste anzuschauen.
Beim nächsten Stop trafen wir dann 2 Dingos. Die sahen sowas von verhungert aus. Die strolchten an der Raststätte rum, in der Hoffnung auf Futter. Irgendwer hatte sie einmal gefüttert und schon hatten sie das jagen aufgegeben. Die waren dann aber schlussendlich doch sehr friedlich.
Abends kamen wir dann in Fowlers Bay an. Was für ein Bild. Ein Blauer Ozean, riesige weiße Dünen. Auf dem Plan stand Sandboarding. Das ist mehr Schlittenfahren als Boarding. Ich habe relativ schnell herausgefunden, dass Sand nicht so weich wie Schnee ist.
Dann kam Flo noch auf die Idee, dass man ja dann wenigstens heute joggen gehen könnte. Durch die Dünen immer rauf und runter im losen Sand. Was für eine Schinderei. Diesmal hatte ich Dirk nicht Bescheid gesagt...
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